Lamya’s Poem am ZFF

Die Geschichte eines Mädchen, dass flüchten musste, gepaart mit Erzählungen über Rumi, der vor 800 Jahren ebenfalls fliehen musste. Sie besitzt das Gedichtband und muss in einer Traumwelt gegen Monster kämpfen. Lamya’s Poem ist eine fantasievolles modernes Märchen, dass auf die aktuelle Situation von Syrien eingeht.

Am Zürcher Film Festival konnte ich mit Sam Kadi, den Regisseur sprechen. Wir sprachen über die Geschichte, die Hoffnungen für Syrien und wie ein friedlicher Umbruch stattfinden kann. Herr Kadi ist der Meinung, das dass Assad Regime ein Befehlsempfänger von Russland und dem Iran ist und keine Macht mehr hat. In Syrien gibt es viele Parteien, die müssen an einen Tisch sitzen.

Wir haben über die Rolle von Europa gesprochen: über Flüchtlinge, über die Grenzbefestigung zwischen der Türkei und Syrien. Der Film will «Flucht» thematisieren. Herr Kadi glaubt nicht, dass Europa fähig ist ohne die USA eine Lösung zu finden. Er kommt aus Santa Barbara, Kalifornien. Ich dagegen meine, dass wegen der Rüstungsinteressen der Amerikaner das Gegenteil erreicht wird, was Afghanistan gezeigt hat.

Der Film Lamya’s Poem inspiriert die Flucht zu verstehen. Lamya lebt heute in Ägypten, es wäre schön wenn via der Filmgesellschaft ihr geschrieben wird.

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